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Umwandeln der LDIF Datei in das LDBM Format

Als nächstes muß die LDIF Datei ins LDBM Format konvertiert werden. Dazu dient der Befehl ldif2ldbm. Dieser ist unter /usr/local/sbin/ zu finden. Der Befehl lautet also:
[frame=lines, framesep=3mm, label={[Start]Ende}]
ldif2ldbm -i /usr/local/etc/openldap/ldif/struktur.ldif \
          -f /usr/local/etc/openldap/slapd.conf
Sollten sich irgendwelche Dateien nicht in den Standardpfaden befinden, so kann man so nach den Dateien suchen lassen:
[frame=lines, framesep=3mm, label={[Start]Ende}]
find / -name "Dateiname"
Ist die LDIF Datei konvertiert, mus der LDAP Server gestartet werden. Die meisten Distributionen stellen dafür ein Skript zur Verfügung welches sich unter /etc/init.d/, /etc/rc.d/init.d/ oder unter /sbin/init.d befindet. Für gewöhnlich schimpft sich dieses ldap und kann mit diversen Paramtern aufgerufen werden. Unter SuSE z.B. würde man den mit folgendem init-Script den Server starten:
[frame=lines, framesep=3mm, label={[Start]Ende}]
/sbin/init.d/ldap start
Ist kein Startskript vorhanden, wird der LDAP Server mit folgendem Kommando gestartet:
[frame=lines, framesep=3mm, label={[Start]Ende}]
slapd -f /usr/local/etc/openldap/slapd.conf
Damit der slapd beim Hochfahren automatisch gestartet wird muss man ein Skript im initd/ Verzeichnis anlegen. Das befindet sich je nach Distribution an einer anderen Stelle so das dem Leser nichts übrig bleibt als ein bisschen zu suchen. Normalerweise bieten die Distributionen ein Skeleton an das die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden muss. Ausführliche Informationen entnehmen sie bitte der Dokumentation über das Sys V System ihrer Distribution. Wahlweise hilft meistens auch ein man init um etwas über selbiges zu erfahren.
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Thomas Bendler 2000-06-30